Kolpingsfamilie St. Mauritius Kärlich e.V.

Die Kolpingsfamilie St. Mauritius Kärlich wünscht FROHE WEIHNACHTEN!

Neues Jahr – neues Glück!

Liebe Kolpingfreunde,

neues Jahr, neues Glück! – so hört man es Anfang des Jahres immer wieder sagen. Ich finde diese Aussage zu kurz gedacht. In diesem Satz stecken nämlich nur zwei Blickrichtungen. Die eine blickt in die Vergangenheit und trauert dem nach, was alles nicht erreicht wurde, was sich nicht erfüllt hat, was nicht gelungen ist. Die andere Richtung blickt in die Zukunft, verbunden mit vielen Hoffnungen, Wünschen und Erwartungen.

 

Doch was ist eigentlich mit der Gegenwart? Zu selten werfen wir den Blick auf das Jetzt. Das Hier und Heute in den Blick zu nehmen, darauf kommt es doch eigentlich an. Nur dann kann ich doch etwas erreichen, verändern und bewegen.

Der Blick zurück in die Vergangenheit mag durchaus wichtig und sinnvoll sein, aber nur, wenn man sich nicht im Jammertal verliert. In die Vergangenheit zu blicken, um daraus zu lernen, muss unsere Absicht sein.

 

In die Zukunft blicken ist ebenfalls notwendig, aber nicht, um sich Träumereien hinzugeben, sondern um mögliche Folgen und Konsequenzen zu bedenken. Die Erkenntnisse aus beiden Blickrichtungen sollen dann unser Handeln im Hier und Heute prägen. So werden wir feststellen, dass keine Zeit mehr bleibt nur im Jammertal zu verharren oder in eine Traumwelt zu flüchten.

Zu viele Menschen leben am Rand der Gesellschaft und kämpfen tagtäglich ums Überleben. Es liegt also an uns, was wir mit unserer Zeit machen. Wir müssen JETZT anfangen Kolpingschwestern und Kolpingbrüder zu sein. Dafür ist es nie zu spät. Denn, so singen wir in einem neuen geistlichen Lied: „Jetzt ist die Zeit, jetzt ist die Stunde, heute wird getan oder auch vertan worauf es ankommt, wenn ER kommt“. In diesem Sinne: Neues Jahr, neues Glück! Packen wir das JETZT an!

 

Mit herzlichen Kolpinggrüßen

Euer Präses Günther Vogel


Aktuell

Chor "pianoforte" beginnt das neue Jahr mit GefÜhl


Chor "pianoforte"

Die gute Tradition, das neue Jahr musikalisch mit dem Chor „pianoforte“ – begleitet durch Instrumentalisten und Solistinnen – zu begrüßen, wird auch 2019 fortgesetzt. Die diesjährige Konzertreihe steht unter dem Motto: „What a feeling“. Freuen sie sich also auf gefühlvolle und stimmungsvolle musikalische Momente.

 

Die 60 Sängerinnen und Sänger bieten auch in diesem Jahr ein breit gefächertes Repertoire: Gib mir die richtigen Worte, Suchen und Fragen, A star is shining tonight, When Israel was in Egypts land, Dat du min leevsten büst, Amoi seg'ma uns wieder, Dir gehört mein Herz, An Tagen wie diesen u.v.m.

 

Begleitet und unterstützt wird der Chor auch in diesem Jahr von den Solistinnen Jennifer Becker und Anna Theisen. Als Instrumentalisten wirken mit: Jörg Israel (Klarinette, Saxofon), Niklas Mies (Cajon), Nadja Rösch (Flöte), Jannis Schambortski (E-Gitarre) und Julian Schambortski (Geige). Die musikalische Leitung hat Torsten Schambortski.

 

Neben der Musik wird das Konzert moderiert, durch Texte, Gedanken, Impulse und Hintergründe ergänzt und von einem dezenten Lichtspiel und angestrahlten Säulen eingerahmt.

 

Der Chor verzichtet auf einen Eintritt, bittet aber um Spenden.

Im Anschluss an das Konzert in der Pfarrkirche St. Mauritius Kärlich lädt die Kolpingsfamilie Kärlich zu Glühwein, Punsch und Brezeln vor der Kirche ein.

 

Die Konzerttermine:

13.01.2019, 17.00 Uhr – St. Mauritius Kärlich

20.01.2019, 17.00 Uhr – St. Martin Bassenheim

17.02.2019, 17.00 Uhr – Abteikirche Bendorf-Sayn – Benefizkonzert der Caritas-Stiftung

Einlass ist jeweils 30 min vor Konzertbeginn.

Kolpingsfamilie Kärlich sammelt Handys für guten Zweck

Handysammelaktion der Kolpingsfamilie Kärlich

Wissen Sie was Frauen, Handys und Krieg miteinander zu tun haben? Wenn Ihr jetzt einen chauvinistischen Witz erwartet, müssen wir Euch enttäuschen. In der „Demokratischen“ Republik Kongo herrscht Bürgerkrieg. Es geht um Rohstoffe. Gold und Diamanten kennt man, Tantal und Coltan weniger. Rebellen fallen in die bodenschatzreichen Gebiete ein. Sie möchten mitmischen im großen internationalen Geschäft – im Geschäft mit den Rohstoffen für Smartphones. Ihre ganze Brutalität aber zeigen diese Rebellen in der Massenvergewaltigung von Frauen. Damit muss Schluss sein. Macht mit: Gebt Euer altes Handy oder Smartphone ab, anstatt es in der Schublade (Vorsicht: Brandgefahr!!!) liegen zu lassen. In 41 Handys steckt so viel Gold wie in einer Tonne Golderz.

 

Abgabestellen sind:

  • Blumenparadies Marlene Müller, Clemensstraße 7 in Kärlich
  • Schreibwaren Toto Lotto Geyik (ehem. CAW), Kapellenstraße 19 in Mülheim

Weitere Infos auf den Aktionssammeltaschen in den Abgabestellen und auf auf der Website des Kolpingwerkes.


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