Berichte


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Sechs unterhaltsame Tage verbrachte kürzlich eine Reisegruppe der Kolpingsfamilie St. Mauritius, Kärlich in einer der beliebtesten Urlaubsregionen in Deutschland – dem bayrischen Altmühltal. Auf der Hinfahrt legte die Gruppe in Rothenburg o. T. eine Pause ein. Neben der Mittagsrast verblieb genügend Zeit für einen Bummel durch die schönste Altstadt Deutschlands. Danach ging es weiter zum Hotel Heckl in Enkering, dass uns für die nächsten sechs Tage beherbergen sollte. Am Dienstag, dem 2. Tag der Reise, sollte die Gruppe das obere Altmühltal kennenlernen. Man besuchte Greding, ein schönes Barockstädtchen mit einem herrlichen Jagdschloss der Eichstätter Fürstbischöfe und einer fast vollständig erhaltenen Wehrmauer. Die Fahrt ging weiter nach Pleinfeld am Großen Brombachsee, wo wir die Mittagspause verbrachten. Einige Reiseteilnehmer schauten sich den Brombachsee bei einer sehr angenehmen Schifffahrt genauer an. Danach ging es weiter zur ehemaligen Freien Reichsstadt Weißenburg.

Am Mittwoch stand die Stadt Regensburg auf dem Programm. Die Stadt lernten wir zunächst bei einer Rundfahrt mit der City-Tour kennen. In 45 Minuten erlebten wir die Highlights aus mehreren Jahrhunderten kennen, um anschließende Regensburg auf eigene Faust zu erkunden.

Das untere Altmühltal sollte am Donnerstag erkundet werden: Essing, mit der längsten Holzbrücke der Welt, Kipfenberg am Limes, Wasserzell, wo wir die Mittagspause verbrachten und Eichstätt, das sich wie eine Schatztruhe an den Windungen der Altmühl ausbreitet.

Die Befreiungshalle das Wahrzeichen von Kehlheim war am Freitag das Ziel. Nach deren Besichtigung starteten wir eine Schifffahrt durch den Donaudurchbruch zum Kloster Weltenburg, das älteste Kloster in Bayern. Für das leibliche Wohl der Reisegruppe sorgte die Klosterschenke und -brauerei.

Am Samstag waren fünf schöne Tage vorbei und wir machten uns auf die Heimreise. Auf dieser schauten wir uns zur Mittagszeit die Stadt Nürnberg an. Neben der Besichtigung der vielen Sehenswürdigkeiten der Stadt versäumten wir aber nicht, die so bekannten Nürnberger Bratwürste vor Ort zu probieren.

Boliviensammlung ... Kleider werden Bildung!

Auch in diesem Jahr engagierten sich wieder Jugendliche und junge Erwachsene der Kolpingsfamilie St. Mauritius Kärlich bei der Bolivienkleidersammlung des BDKJ. Unterstützt wurde die Gruppe von drei Fahrern, die ihre Traktoren und Anhänger für die Sammlung zur Verfügung stellten.

 

Pünktlich um 9 Uhr starteten die Fahrzeuge am Raiffeisenplatz und führen alle Kärlicher Straßen ab, um bereitgestellte Kleidersäcke einzusammeln. Die vollbeladenen Anhänger wurden dann in Urmitz-Bahnhof auf einen LKW umgeladen. Anschließend stärkte die Truppe sich noch bei einem gemeinsamen Frühstück unter der Kirche in Urmitz-Bahnhof, das seit vielen Jahren für alle Helfer und Helferinnen der Aktion bereitgestellt wird.

 

Alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen hatten trotz der anstrengenden körperlichen Arbeit großen Spaß und konnten dabei noch Gutes tun. Die Erlöse aus der Aktion dienen der partnerschaftlichen Unterstützung von zwei Organisationen in Bolivien. Die Stiftung „Solidarität und Freundschaft Chuquisaca–Trier“ unterhält 25 Ausbildungseinrichtungen in ländlichen Regionen für ca. 2.000 Kinder und Jugendliche. Wichtige Schwerpunkte der Arbeit sind z.B. die Förderung von jungen Menschen mit Beeinträchtigungen und die Entwicklung von Maßnahmen angesichts des deutlich spürbaren Klimawandels. Der zweite Partner, die „Nationale Jugendpastoral“ Boliviens (PJV), fördert und koordiniert die katholische Jugendarbeit für ganz Bolivien.

72-Stunden-Aktion

Eine erfolgreiche 72-Stunden-Aktion der Kolpingjugend und der Messdiener geht zu Ende. Kinder und Jugendliche haben in einer beispielhaften Aktion in drei Tagen den Platz am Pfarrzentrum Kärlich neu gestaltet.

Jannis braucht Eure Unterstützung

Ich bitte um Eure Unterstützung
Mein Name ist Jannis Schambortski und ich bin 19 Jahre alt. Aufgewachsen bin ich in Mülheim-Kärlich, wo ich in diesem Jahr mein Abitur gemacht habe. Ich habe mich dazu entschlossen einen Freiwilligendienst in einem fremden Kontinent zu beginnen. Dort möchte ich meinen kleinen Beitrag zur Verbesserung der Lage vor Ort leisten, indem ich Menschen helfe, die mit Armut, Ausgrenzung und Behinderungen zu kämpfen haben. Außerdem möchte ich in diesem Jahr die Kehrseite des europäischen Reichtums kennenlernen und erfahren wie es ist, ein Fremder in einem fremden Land zu sein. Durch meinen Einsatz erhoffe ich mir, sowohl die Menschen hier als auch vor Ort sensibilisieren zu können und somit etwas zur Verbesserung des interkulturellen Austauschs beizutragen und die Barrieren in den Köpfen der Menschen abzubauen.

Der Ort und die Aufgabe
Uganda ist ein Ostafrikanisches Binnenland. Der Ort (Mbarara), in dem ich leben werde,  liegt im Süd-Westen. Die Organisation, in der ich arbeiten werde, heißt „Organised Useful Rehabilitation Service“ (OURS). Ich werde in einem Rehabilitationszentrum für Kinder mit Behinderungen tätig sein. Dort werde ich hauptsächlich für Spiel-, Sport- und kreative Aktivitäten zuständig sein. Außerdem werde ich einmal in der Woche in ein Frauengefängnis fahren und dort die Kinder der Gefangenen betreuen.

Entsendeorganisation Eirene
Eirene ist eine von 160 Entsendeorganisationen von „weltwärts“. Die Organisation entsendet seit 1957 als ökumenischer, internationaler Friedens- und Entwicklungsdienst Freiwillige zu Partnerorganisationen in Lateinamerika, Nordamerika, Afrika und Europa. Auch mein Freiwilligendienst wird von Eirene getragen und von „weltwärts“ unterstützt.

Wofür spenden Sie?
Insgesamt kostet ein Freiwilligendienst mehr als 800 € monatlich für Unterkunft, Verpflegung, Versicherung, etc. Die Kosten für einen Freiwilligendienst werden zu 66 % vom Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung übernommen (BMZ). Um die verbleibenden Kosten zu decken, ist jeder Freiwillige darauf angewiesen, einen sogenannten Unterstützer-Kreis aufzubauen. Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie meinen Freiwilligendienst in Uganda und somit unterstützen Sie das Projekt, in dem ich tätig sein werde. Alle Spender erhalten mindestens einmal einen Bericht über meine Tätigkeiten. Wenn Sie im Anschluss an meinen Freiwilligendienst Interesse an Vorträgen, Interviews oder Präsentationen haben, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Wie können Sie spenden?
Wenn Sie sich dazu entschieden haben, mich finanziell zu unterstützen, können Sie einen einmaligen Betrag oder einen Dauerauftrag auf folgendes Konto überweisen:

Empfänger: Eirene-International
IBAN: DE16 3506 0190 1011 3800 14 
BIC: GENODED1DKD, Institut: KD-Bank
Betreff: Spende für das Freiwilligenprogramm, Jannis Schambortski
Wenn Sie die Erfahrungsberichte erhalten möchten, geben Sie mir bitte per E-Mail Bescheid:
jannis.Freiwilligendienst@gmail.com

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Spannende Diskussion mit den drei Bürgermeisterkandidaten

Im Sinne Adolph Kolpings möchte die Kolpingsfamilie St. Mauritius Kärlich das Bewusstsein für verantwortliches Leben und gemeinschaftliches Handeln fördern. Aus diesem Gedanken heraus entstand die Idee eine Podiumsdiskussion mit den drei Kandidaten für das Amt des Ortsbürgermeisters von Mülheim-Kärlich zu initiieren – ein Abend, in dem die Kandidaten selbst im Vordergrund stehen. Achim Bermel, Manfred Bretz und Gerd Harner stellten sich – moderiert von Thomas Theisen – den Fragen der Bürgerinnen und Bürger.

 

Carsten Ritter vom Leitungsteam der Kolpingsfamilie konnte über 300 Gäste in der Kurfürstenhalle in Kärlich begrüßen und bedankte sich bereits im Vorfeld nicht nur bei den Kandidaten für ihre Zusage, sondern auch bei den Gästen für deren zahlreiches Erscheinen, was allgemein das Interesse an diesem Format begründete.

 

In der ersten Runde stellten sich die Kandidaten selbst vor. Darüber hinaus befragte Thomas Theisen sie jeweils nach ihren Beweggründen für das Amt des Bürgermeisters zu kandidieren und ebenso nach ihren Zielen.

 

Im zweiten Teil griff Theisen auf bereits im Vorfeld zugesandte Fragen der Bürgerinnen und Bürger zurück. Auch meldeten sich spontan viele Zuschauer im Saal mit ihren Anliegen: Die Themen und Fragen spiegelten die Vielfältigkeit unserer Stadt wider: Neubürgerempfang, Umgestaltung des Freizeitbades Tauris, PKW- und Fahrrad-Verkehr in der Stadt, ortsgebundene Themen, wie zum Beispiel die Situation des geplanten Neubau eines Wohn- und Geschäftsgebäudes auf dem Gelände gegenüber der Grundschule Kärlich, Qualität der Freizeitmöglichkeiten, vorhandener bzw. nicht vorhandener Parkraum etc.

Mit viel Information und Einblick in ihre Arbeit beantworteten die Kandidaten die Fragen. Mit einem letzten Statement konnten sich Bermel, Bretz und Harner vom Publikum verabschieden.

 

Die Kolpingsfamilie Kärlich bedankt sich herzlich bei den Bürgermeisterkandidaten, bei allen Gästen für ihr zahlreiches Erscheinen sowie bei Thomas Theisen für die gelungene Moderation des Abends, der bei kühlen Getränken und vielen Gesprächen in der Kurfürstenhalle noch etwas fortgeführt wurde.

Mitgliederversammlung und 90-Jahr-Feier

Am Samstag den 30. März feierten wir mit einer Heiligen Messe das 90-jährige Bestehen der Kolpingsfamilie St. Mauritius Kärlich. Anschließend begingen wir unsere Mitgliederversammlung im Pfarrsaal. Der Vorstand wurde in allen vorgeschlagenen Positionen gewhält bzw. bestätigt. Als neue Vorstandsmitglieder begrüßen wir herzlich Gabi Schmitt und Daniel Schmitt. Danke an alle bisherigen Mitglieder des Vorstandes, die ihre Aufgabe hervorragend ausgefüllt haben, nun aber nicht mehr, bzw. in anderer Funktion teilnehmen. Das Protokoll wird in Kürze fristgerecht auf im Downloadbereich hier auf unserer Homepage einsehbar sein.

Töpferkunst in Höhr-Grenzhausen

Von jeher bietet die Kolpingsfamilie St. Mauritius Kärlich in ihrem Programm der Katholischen Erwachsenenbildung Veranstaltungen der unterschiedlichsten Art. Kürzlich war es eine Führung in der Töpferei Girmscheid in Höhr-Grenzhausen, an der rund 30 Interessierte teilnahmen.

 

Keramikmeister Joachim Ermert, der zusammen mit seiner Frau die auf Salzbrand spezialisierte Töpferei betreibt, erläuterte den Besucherinnen und Besuchern, wie in althergebrachtem Verfahren kunstvolle Gefäße aus Ton bei einer Temperatur von weit über 1000 °C gebrannt werden, inzwischen nicht mehr mit Holz-, sondern mit Gasflamme. Sobald die Höchsttemperatur erreicht ist, wird reines Kochsalz in den Ofen eingeblasen, das verdampft, sich mit dem Ton verbindet und die glasierte Oberfläche entstehen lässt.

 

Die Kannen, Krüge, Vasen, Teller und vieles mehr werden auch heute noch von Hand geformt und bemalt. Es war bewundernswert zu sehen, wie auf der Töpferscheibe aus einem Klumpen Ton mit scheinbarer Leichtigkeit eine Kanne entsteht. Ebenso interessant war es, der Malerin Sabine zuzuschauen, einer der zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Töpferei, die aus freier Hand unter anderem ein von ihr entworfenes ornamentales Dekor auf einen Teller malte und ein Muster in eine Knoblauchreibe schnitt.

 

Zum Schluss bot sich ein Blick in den Ausstellungsraum mit einem ungewöhnlich vielseitigen und reichhaltigen Angebot ästhetischer Töpferware, das umso mehr beeindruckte, als jedes Stück von Hand gefertigt ist.

 

Lothar Spurzem

Kleine Vorschau der Kostümprobe …

Pianoforte unterstützt soziale Projekte mit 3000 Euro

Dank der beeindruckenden Spendenbereitschaft des Publikums kann der Chor „pianoforte“ der Kolpingsfamilie St. Mauritius Kärlich nach den beiden Konzerten in Kärlich und Bassenheim drei Projekte fördern:

500,00 Euro gehen an die Lottostiftung „Kinderglück“. Mit 1000,00 Euro fördert „pianoforte“ die Aktion „HELFT UNS LEBEN“ der Rhein-Zeitung – konkret den vierjährigen Jungen Rico aus Obernhof an der Lahn.

Und mit 1500,00 Euro wird für eine Schule in Afrika der Grundstock gelegt, der am Ende des Jahres anlässlich des „50. Geburtstages von Mülheim-Kärlich“ auf 50.000,00 Euro anwachsen soll. „What a feeling“: Es ist ein gutes Gefühl mit unserer Musik anderen Menschen zu helfen.

"Pianoforte" singt in Bassenheim – What a feeling!

Auch das zweite Konzert des Chors "pianoforte" in der Pfarrkirche Bassenheim war ein voller Erfolg. Die Zuhörer in der voll besetzten Kirche wurden mit nachdenklich stimmenden Texten und auch der einen oder anderen Liedübersetzung bei englischen Liedern durch ein schwungvolles Programm geführt. Pianoforte zeigte wieder einmal – unterstützt durch Solisteninnen sowie Musiker und Musikerinnen – die hohe Bandbreite des Chors.

Zeitreise durch die Mülheim-Kärlicher Geschichte

Am 16. Januar tauchten wir in die Mülheim-Kärlicher Geschichte ein. Beim Besuch des Stadtmuseums machten wir eine Zeitreise von der Urzeit über die Kelten und Römer bis in die Neuzeit. Es gab vieles zu entdecken und wurde fachkundig von Winfried Henrichs erläutert: z. B. woher stammt der Begriff "Wand" und wann kommt die Frau "unter die Haube"? Wie lebten die Römer hier vor 2000 Jahren? Und wie lebten wir hier vor 100 Jahren? Wir bestaunten Mammutzähne ebenso wie Fundstücke der Römer. In der alten Schule nahmen wir selbstverständlich in den alten Bänken Platz und machten ein Gruppenfoto. Als Kärlicher war natürlich die Geschichte des Kärlicher Schlosses interessant. Viele Karten und Abbildungen erzählten von den Gegebenheiten in vergangenen Jahren, die bis heute das Stadtbild prägen. Selbstverständlich zeigt uns Toni Diewald noch seine wunderschöne Weihnachtskrippe, zu der er viele Details zu berichten wusste. Mit einer kleinen Spende und einem edlen Tropfen bedankten wir uns für die schöne Führung.

Viel Gefühl in der Kärlicher Pfarrkirche

Auch in diesem Jahr setzt der Chor „pianoforte“ neue Schwerpunkte und Akzente. So war  die Kärlicher Pfarrkirche in stimmungsvolles Licht getaucht, welches die dunkle Jahreszeit vergessen ließ. Mit seinem ausgewogenen und vor allem gefühlvollen Repertoire entführte „pianoforte“ die Zuhörer an diesem Abend in eine wunderschöne Gesangswelt mit Liedern, wie: Gib mir die richtigen Worte, Suchen und Fragen, A star is shining tonight, When Israel was in Egypt´s Land, Dat du min Leevsten büst, Amoi seg´ma uns wieder, Dir gehört mein Herz, An Tagen wie diesen u.v.m.

 

Doch nicht nur die ca. 60 Sängerinnen und Sänger legten viel Gefühl in ihre Darbietung, sondern auch die Solisten und Instrumentalisten: Begleitet und unterstützt wurde der Chor auch in diesem Jahr von den Solistinnen Jennifer Becker und Anna Theisen. Als Instrumentalisten wirkten mit: Jörg Israel (Klarinette, Saxofon), Niklas Mies (Cajon), Nadja Rösch (Flöte), Jannis Schambortski (E-Gitarre) und Julian Schambortski (Geige). Die musikalische Leitung hatte Torsten Schambortski.

 

Nicole Mannheim und Claudia Schambortski moderierten das Konzert durch Texte, Gedanken, Impulse und Hintergründe zu den einzelnen Liedern.

 

Durch Spenden vor Ort kamen am Konzertabend rund 3000 Euro für karitative Zwecke zusammen.

Bei Glühwein und Brezeln konnten die Konzertbesucher nach dem Konzert vor der Kärlicher Pfarrkirche im Gespräch verweilen.

 

Die weiteren Konzerttermine sind:

20.01.2019, 17.00 Uhr – St. Martin Bassenheim

17.02.2019, 17.00 Uhr – Abteikirche Bendorf-Sayn – Benefizkonzert der Caritas-Stiftung

Einlass ist jeweils 30 min vor Konzertbeginn.

Vortrag: Wie schützt man sich vor Einbrechern?

Am 07.01.2019 hat Kriminalhauptkommissar Thomas Budday vom Polizeipräsidium Koblenz zunächst auf anschauliche Art vorgestellt, welche Methoden Einbrecher bevorzugt nutzen. Dann gab er Tipps wie man sich schützen kann. Elektronische Sicherungsanlagen seien für Privathaushalte nicht die erste Wahl, viel wirkungsvoller seinen mechanische Sicherungsmaßnahmen auf der einen und das eigene Verhalten (Anwesenheit vortäuschen) auf der anderen Seite. Neben Informationsbroschüren, die jeder mitnehmen konnte, wies er auf das Angebot der Polizei hin kostenfrei zu einer persönlichen Beratung nach Hause zu kommen. (Polizeipräsidium Koblenz, Zentrale Prävention, Sachbereich 15, Moselring 10/12, 56068 Koblenz; Tel. 0261 103-0, beratungszentrum.koblenz@polizei.rlp.de )

Plätzchenduft versüßt das 4. Adventswochenende

Am 22.12.2018 lud die Kolpingjugend Kärlich wieder zum alljährlichen Plätzchenbacken für Grundschulkinder ein. Neben klassischen Plätzchen zum Ausstechen konnten die 21 Jungen und Mädchen dieses Jahr auch Knusperhäuser mit Zuckerguss bauen und mit allerlei Süßigkeiten dekorieren.

Während die Plätzchen dann im Ofen waren, blieb noch genügen Zeit um gemeinsam weihnachtliche Gruppenspiele zu spielen. Die inzwischen seit einigen Jahren etablierte Adventsveranstaltung war wieder ein voller Erfolg und wird allen Teilnehmenden sicher noch lange in guter Erinnerung bleiben.