Berichte


Dem Himmel so nah …

Foto vom Vortrag: Dem Himmel so nah
Ein herzliches Dankeschön von Henning Tapper an Wolfgang Redwanz und Rafael Rieck.

Auf Einladung der Kolpingsfamilie St. Mauritius Kärlich berichtete Wolfgang Redwanz aus Andernach über seine Hochgebirgstouren in den Alpen. Ca. 40 Personen waren am 13. September 2017 im Pfarrsaal in Kärlich erschienen. Alle waren angetan von den eindrucksvollen Bildern und den lebendigen Erläuterungen. Es ging dabei nicht um besondere bergsteigerische Leistungen, sondern um die absolut authentische Geschichte, wie fünf recht bergunerfahrene Rheinländer mit Hilfe eines Bergführers über einen Zeitraum von 20 Jahren zahlreiche Gipfel vom Großglockner bis zu den Viertausendern bei Saas Fee bestiegen haben. Als Gemeinschaft erlebten sie die Schönheit der Schöpfung – weitgehend fern von der Zivilisation – in ihrer Ursprünglichkeit, Vielfalt und Schönheit. Musikalisch mitgestaltet wurde der Vortrag von Rafael Rieck, der gekonnt auf dem Klavier eigene Improvisationen zum Thema zu Gehör brachte.

 

Kanutour auf der Lahn

Foto Kanutour Kolpingjugend Kärlich
13 Jugendliche trotzten dem Wetter beim Paddeln auf der Lahn, sodass zwar die Kanus, aber nicht ihre Laune den Bach runter ging!

Verkehrssicherheit wird gross geschrieben

Foto: Berthold Schwarz beim Vortrag
Informativ und einprägsam erläutert Berthold Schwarz komplexe Inhalte.

Mobil sein und bleiben – bis ins hohe Alter, so das Motto von Berthold Schwarz vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat/ADAC, der am 23. August 2017 bereits zum zweiten Mal einen Vortrag bei der Kolpingsfamilie St. Mauritius in Kärlich hielt. Mit viel Elan, Witz und eingängigen Erläuterungen stellte Berthold Schwarz seinen Zuhörern aktuelle Verkehrssituationen vor – zum Beispiel das korrekte Bilden der Rettungsgasse. Nicht zuletzt auch dank seiner vielfältigen Ausrüstung konnten Verkehrssituationen bildlich dargestellt und begreiflich vorgeführt werden. Immer wieder bezog Schwarz die Zuhörer ins Geschehen mit ein und sorgte somit für eine gelungene und eindrucksvolle Veranstaltung.

20. Wallfahrt der Kolpingsfamilien auf den Karmelenberg

Am 18. Juni 2017 pilgerten die Kolpingsfamilien des Bezirks Weißenthurm zum 20. Mal von Bassenheim zur Marienkapelle auf dem Karmelenberg. Auf der ca. 2 Kilometer langen Strecke hatte das Vorbereitungsteam rund um Bezirkspräses Diakon Lothar Spohr verschiedene Stationen vorbereitet. „Mutig leben und die Zukunft gestalten – nach der Botschaft Jesu und dem Beispiel Adolph Kolping“ so hieß das Motto unter dem sich ca. 40 Kinder, Jugendliche und Erwachsene auf den Weg machten. Gerlinde Höfer von der Kolpingsfamilie St. Georg Urmitz rief mit ihrem Text aus dem Matthäusevangelium zum Mut zum Glauben auf. Auch, wenn Glauben nicht Wissen heißt, sind wir doch mit Jesus nicht allein, der zu uns sagt: Habt keine Angst – ich bin immer bei Euch. Glaubt an meine Hilfe. Silke Fetz, ebenfalls von der Kolpingsfamilie St. Georg Urmitz, gab allen Teilnehmern Mut zur Hoffnung. Ihr Beispiel aus dem Matthäusevangelium beschrieb die Szene, wo Jesus Petrus zuruft „Komm!“ und ihn auffordert aus dem Boot auszusteigen und über den See auf ihn zuzukommen. In den Fürbitten wurde darum gebeten, Jesus nie aus den Augen zu verlieren – auch nicht in den schlimmsten Situationen. Gemeinsam mit ihrer Familie hatte Silke Fetz ein Kreuz gebastelt, an das Motivkarten angebracht wurden und das auch später den Altar in der Marienkapelle zierte. Frank Höfer von der Kolpingsfamilie St. Mauritius Kärlich sprach an der dritten Station vom Mut zur Liebe am Beispiel des barmherzigen Samariters. Er stellte das Gleichnis in den heutigen Kontext und fragte, wo wir heute auf bedürftige Mitmenschen zugehen können. Kinder und Erwachsene der Kolpingsfamilie Kärlich sprachen gemeinsam die Fürbitten.

An der Marienkapelle angekommen, wurde am Kreuz vor der Kapelle mit weiteren, dort bereits anwesenden Kolpingsbrüdern und –schwestern ein Gebet mit dem Titel „Mut tut gut!“ gesprochen: Aus der Ermutigung durch Gott erfahren wir selbst Mut und können als Mutmacher selbst unterwegs sein.

Oswald und Ria Senner hatten in gewohnter Weise wieder die Organisation und die Bewirtung vor Ort übernommen, so dass bei herrlichem Sonnenschein für köstliche Verpflegung gesorgt war. Die Messe in der Marienkapelle wurde im Rahmen des Jubiläums von Pfarrer i.R. Leo Ehses zelebriert. Wieder war diese Wallfahrt ein gemeinschaftliches Zeichen der Verbundenheit von Jung und Alt (die jüngste Teilnehmerin Lina Höfer ist vier Jahre alt, die älteste Teilnehmerin 82), welches zeigt, dass man sich einfach nur auf den Weg machen muss um Gemeinschaft zu erleben.

Fronleichnam 2017 in Kärlich

Fronleichnamsprozession
Fronleichnamsprozession der Pfarrgmeinde St. Mauritius Kärlich. Foto: Lothar Spurzem

Mit der Kolpingsfamilie in den Harz

Seit 1981 führt die Kolpingsfamilie Kärlich jährlich die sogenannte Pfingstfahrt durch. In diesem Jahr ging es in den Harz. Vom Standort Halberstadt aus, wo wir auf dem Gelände einer ehemaligen Zuckerfabrik bestens untergebracht und verpflegt wurden, erkundeten wir – teilweise mit einem örtlichen Reiseführer – die Umgebung: Halberstadt selbst, die Unesco-Welterbe-Stadt Quedlinburg, Gernrode, Wernigerode, Osterwieck und Goslar. Ein besonderes Erlebnis war die Fahrt mit der von einer Dampflock gezogenen Harzer Schmalspurbahn, die einige TeilnehmerInnen bis auf den Brocken (1142 m) brachte. In Thale besuchten wir den Hexentanzplatz, einen der sagenumwobensten Plätze des Harzes. Besonders gefiel uns dabei ein Haus, das komplett auf dem Kopf steht. In Altena kehrten wir beim Windbeutelkönig ein. Hier wurde unserem Reiseleiter Norbert Gräf eine Krone aufgesetzt und er wurde zum Windbeutelkönig gekrönt. Auf dem Heimweg machten wir Station in Einbeck und probierten im berühmten Brodhaus das Einbecker Bier, für das sich schon Martin Luther begeisterte. Am Schluss waren sich alle einig, wieder schöne und eindrucksvolle Tage in froher Gemeinschaft erlebt zu haben. Unser Dank gilt Johannes Groß, der auch diese Reise sorgfältig geplant hat und der schon jetzt an der Planung für die nächste Reise, die in die Lüneburger Heide gehen soll, arbeitet. Ebenso danken wir Norbert Gräf, der seine Sache als Reiseleiter wieder sehr gut gemacht hat.

Der Papst ist wieder frei!

Die Theatersaison für dieses Jahr ist beendet - der Papst ist wieder frei! Mit ca. 2000 Zuschauern bei 14 Aufführungen im Pfarrsaal unter der Kärlicher Kirche knüpfte das Theaterstück "Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde" wieder an die Erfolge der vergangenen Jahre an. In diesem Jahr können ca. 10.000 Euro an soziale Projekte (Bolivienpartnerschaft der Kolpingsfamilie, Kinderschutzbund Koblenz, Förderverein des Seniorenzentrums Mülheim-Kärlich) gespendet werden.

Kleidersammlung 2017 für die Bolivienhilfe des Bistums Trier

Kolpingjugend - Kleidersammlung für die Bolivienhilfe
Die Kolpingjugend beim Transport der eingesammelten Kleidersäcke.

Wanderung entlang der Nette

Gruppenbild Nettewanderung
Gruppenbild bei bestem Wetter.

Wanderung entlang der Nette am 12. März 2017 unter sachkundiger Führung von Hermann Doetsch!

800-Jahr-Feier der Kirchengemeinde

Gruppenbild mit Bischof Dr. Stephan Ackermann
Gruppenbild mit Bischof Dr. Stephan Ackermann

Am Samstag, den 11. März 2017 feierte die Pfarrgemeinde St. Mauritius Kärlich ihr 800-jähriges Bestehen mit einer heiligen Messe und einem Festakt in der Kurfürstenhalle Kärlich.

Filmtrailer

Filmtrailer zum Theaterstück "Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde".

Das ensemble der Theatergruppe

Sieht so ein böser Kidnapper aus (Thomas Anheier, Bildmitte)?
Sieht so ein böser Kidnapper aus (Thomas Anheier, Bildmitte)?

Gruppenfoto während der ersten Kostümprobe zum neuen Stück: "Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde". Freut euch auf lustige Szenen, nachdenkliche Momente und wie immer auf gute Unterhaltung.

Die Jungen Familien zu Besuch bei der Freiwilligen Feuerwehr Mülheim-Kärlich

Die Jungen Familien bei der Freiwilligen Feuerwehr Mülheim-Kärlich
Gruppenbild in der Fahrzeughalle

Am 22. Januar waren wir mit fast 40 Erwachsenen und Kindern zu Besuch bei unserer Freiwilligen Feuerwehr in Mülheim-Kärlich. Dort wurden wir herzlichst von Marco Ihrlich (Wehrführer), Stefan Nickenich, Fabian Stätter und Martin Werner empfangen. Nach ein paar warmen Worten zur Einleitung wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Betreut von jeweils zwei Feuerwehrmännern konnten wir nun die Leitstelle, die Umkleidekabine, die Atemschutzwerkstatt und natürlich auch die Fahrzeughalle besichtigen. Alle neugierigen Fragen wurden nach bestem Wissen beantwortet und die Fahrzeuge im Sturm erobert. Hier durften wir uns in die großen Feuerwehrautos setzen, die Atemmasken aufsetzen, auf den Leiterwagen klettern und noch vieles mehr. Leider waren die Kinder zur Anmeldung bei der Jugendfeuerwehr noch viel zu jung, sonst wären vermutlich gar nicht so viele Anträge da gewesen, wie Interessenten vorhanden. Nachdem sich beide Gruppen in der Fahrzeughalle zusammengefunden hatten wurde noch ein Gruppenfoto geschossen und sich dann voneinander verabschiedet. Wir nehmen die Einladung von Marco Ihrlich gerne an, die Feuerwehr nochmals zu besuchen Ein großes Dankeschön geht an alle vier Feuerwehrmänner, die uns einen so tollen und informativen Nachmittag beschert haben.